Das neue Album: Schön wie der Tag
Schön wie der Tag (Hochzeitsmarsch)
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„Ich will so lange wie möglich bei den Jungen Tenören singen, solange, wie uns jemand hören will – also hoffentlich für immer... “

ilja-martinDer in Berlin beheimatete Tenor Ilja Martin ist der Jüngste im Bunde, in dreierlei Hinsicht, sei es auf das Alter der Jungen Tenöre bezogen oder aber auf seine Zugehörigkeit zu den Jungen Tenören, denn erst 2007 kam er zu den Jungen Tenören. Und nicht zuletzt ist er auch in der Familie das Jüngste von fünf Geschwistern. Zu seinen Hobbys gehören natürlich die Musik, aber auch Autos, Handwerken und vor allem die Familie. „Es freut mich, wenn ich Kinder sehe, es ist so schön zu sehen, dass sich das Rad des Lebens immer weiter dreht.“

Das musikalische Talent wurde dem gebürtigen Berliner bereits in die Wiege gelegt: Sein Vater war Orchestermusiker an der Staatsoper Berlin, die vier älteren Brüder haben sich beruflich ebenfalls der Musik verschrieben. "Früh übt sich", dachte sich Ilja und verfolgte zielstrebig seinen Weg: mit fünf Jahren spielt er Geige, mit zehn Trompete. Er singt, seitdem er reden kann und beginnt direkt nach dem Stimmbruch mit der Gesangsausbildung. Es folgt das Gesangsstudium an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin, dass er 2006 erfolgreich abschließen konnte. Gleichzeitig sammelte er die ersten Bühnenerfahrungen im Chor der Deutschen Oper Berlin, der Komischen Oper Berlin und im Bayreuther Festspielchor und war u.a. im "Don Carlos" zu sehen und zu hören. Später folgten dann verschiedene Solorollen u.a. am Landestheater Gera in den Mozartpartien „Die Entführung aus dem Serail“ als „Belmonte“ und in der „Zauberflöte“ als „Tamino“ sowie der Nadir in Bizets „Perlenfischer“ an der Neuköllner Oper Berlin.

Mitte 2006 folgte er dann der Ausschreibung der verbliebenen zwei „Jungen Tenöre“, die einen neuen dritten „Jungen Tenor“ ab 2007 suchten und schon bald war klar, dass er die ideale Ergänzung sein wird. „Ich will so lange wie möglich bei den Jungen Tenören singen, solange, wie uns jemand hören will“, ist seine Aussage für seine musikalische Zukunft.

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